Speichergrößen-Rechner: die optimale Speichergröße finden
Der Speichergrößen-Rechner vergleicht 301 Kapazitäten von 0 bis 30 kWh in 0,1-kWh-Schritten. Optimiert werden Rendite und Gewinn der Gesamtanlage aus PV und Speicher, nicht die isolierte Batterie.
Speichergrößen-Rechner
301 Speichergrößen auf derselben Modellbasis vergleichen. Das Ergebnis hängt von Kosten, Verbrauch, Ertrag und sämtlichen weiteren Annahmen ab.
Annahmen
Einspeisevergütung
Komponenten-Einstellungen
Betriebskosten -- €/Jahr
| Position | Wert | Einheit | €/Jahr |
|---|---|---|---|
| Versicherung | -- € | ||
| Zählermiete | € | -- € | |
| Wartung | -- € | ||
| Gesamt | -- € |
Finanzierung 100 % Eigenkapital
Laufzeitende
Ergebnisse
Rendite ↔ Gewinn optimiert
Rendite nach Speichergröße
Gesamtgewinn nach Speichergröße
Was optimiert dieser Rechner?
Beide Kennzahlen beziehen sich auf die gesamte PV-Anlage mit der jeweiligen Batterie. Für die Frage, ob eine bestimmte Batterie gegenüber derselben Anlage ohne Speicher zusätzlich lohnt, ist der Speicher-Wirtschaftlichkeitsrechner maßgeblich. Ein positives Gesamtergebnis allein beweist keine rentable Speichermehrinvestition.
Welche Eingaben sind wichtig?
Die erweiterten Einstellungen enthalten unter anderem Laufzeit, Preisniveau, Betriebskosten, Verluste, Ersatzkäufe, EEG-Annahmen und Finanzierung. Der automatische Preis folgt den Angebotsregressionen. Ein ausgewähltes Preisniveau ist kein individueller Gerätepreis für jede getestete Kapazität.
Der automatische EEG-Modus verwendet derzeit den hinterlegten Satz des aktuellen Kalendermonats. Das gewählte Inbetriebnahmedatum steuert den zeitlichen Verlauf und die EEG-Dauer, nicht die automatische Tarifauswahl. Für einen abweichenden Tarifmonat ist ein passender manueller Satz erforderlich. Für noch nicht veröffentlichte Zeiträume ist jede Vergütung nur ein Szenario.
Was bedeuten die drei Ergebnisbereiche?
Der mittlere Bereich zeigt die Spanne zwischen diesen beiden Kapazitäten. Er ist kein Mittelwert, kein Autarkie-Optimum und keine individuelle Kaufempfehlung. Auch 0 kWh kann ein Optimum sein. Fehlen positive Kennzahlen, zeigt das Werkzeug keine entsprechende positive Lösung; daraus folgt keine isolierte Aussage über die Batterie.
Die 0,1-kWh-Schritte beschreiben die rechnerische Auflösung. Reale Produkte sind nicht in jeder dieser Größen erhältlich. Eine scheinbar präzise Kapazität wie 7,3 kWh muss deshalb auf ein passendes Produkt und die Unsicherheit der Annahmen übertragen werden.
Wie werden Speicherverluste und Ersatzkosten berücksichtigt?
Die Batterie spart den Netzbezug ihrer nutzbaren Abgabe. Gleichzeitig entfällt die Einspeisevergütung für die größere, vor Verlusten geladene Energiemenge. Rücklagen dürfen nicht nochmals als Ausgaben abgezogen werden, wenn der Ersatz bereits als Einmalzahlung berücksichtigt ist.
Die reine Kapazitätsfaustregel von 1 kWh je kWp bildet diese Zusammenhänge nicht ab. Auch ein höherer Jahresverbrauch führt nicht unter allen Bedingungen zu einer größeren wirtschaftlichen Batterie.
Welche Grenzen hat das Größenoptimum?
Künftige Strompreise, Reparaturen und Erträge sind unsicher. Vergütungsausfälle bei negativen Börsenpreisen und individuelle Einspeisebegrenzungen werden nicht zeitaufgelöst gerechnet. Deshalb sollten niedrigere Erträge, geringere Bezugspreise und höhere Kosten als zusätzliche Szenarien geprüft werden.
Die Speicherauslegung erklärt technische Kriterien, der Ladezyklen-Rechner die modellierte Nutzung. Weitere Werkzeuge finden sich in der Rechner-Übersicht.
Modellbereich mit konkreten Speicherangeboten abgleichen
Über das Formular unter diesem Text lassen sich in rund einer Minute die Eckdaten übermitteln. Der Vergleich vermittelt bis zu fünf passende regionale Fachbetriebe, kostenlos und unverbindlich, abhängig von Vorhaben und Verfügbarkeit.