Speichergrößen-Rechner

Version 1.0

301 Speichergrößen auf derselben Modellbasis vergleichen. Das Ergebnis hängt von Kosten, Verbrauch, Ertrag und sämtlichen weiteren Annahmen ab.

Stromverbrauch: 4.000 kWh/Jahr

Jährlicher Haushaltsverbrauch

PV-Leistung: 10,0 kWp

Nennleistung der PV-Anlage

Strompreis: 35,00 ct/kWh

Aktueller Arbeitspreis für Strom

Spez. Ertrag: 1.000 kWh/kWp

Standort-abhängiger Jahresertrag

Annahmen
Strompreissteigerung: 2,0 %/J.
Laufzeit: 25 Jahre
Inbetriebnahme
Einspeisevergütung
Modus
EEG: 8,11 ct/kWh
Post-EEG: 4,0 ct/kWh
Komponenten-Einstellungen
Solarmodule
Degradation: 0,5 %/Jahr
Speicher
Lebensdauer: 15 Jahre
Nach Ende
Ersatzkosten: 50 %
Umwandlungsverlust: 20 %
Kapazitätsverlust: 1,0 %/J.
Wechselrichter
Lebensdauer: 15 Jahre
Nach Ende
Ersatzkosten: 50 %
Betriebskosten -- €/Jahr
Position Wert Einheit €/Jahr
Versicherung -- €
Zählermiete € -- €
Wartung -- €
Gesamt -- €
Fixwert: 150 €/J.
% v. Inv.: 1,0 % = -- €
Steigerung: 2,0 %/J.
Finanzierung 100 % Eigenkapital
Eigenkapital: 100 %
Kreditzins: 4,0 %
Kreditlaufzeit: 10 Jahre
Laufzeitende
Restwert der Anlage
Demontagekosten

Ergebnisse

Rendite-Optimum
-- kWh
Gesamtanlage, IRR: -- %
Bereich der Modelloptima
-- – -- kWh

Rendite ↔ Gewinn optimiert

Gewinn-Optimum
-- kWh
Gewinn: --

Rendite nach Speichergröße

Gesamtgewinn nach Speichergröße

Was optimiert dieser Rechner?

Der Rechner vergleicht 301 Varianten einschließlich 0 kWh, also ohne Speicher. Für jede Kapazität berechnet er Investition, Energieflüsse und monatliche Zahlungsströme über die eingestellte Laufzeit. Daraus entstehen interne Rendite und nominaler Gesamtgewinn.

Beide Kennzahlen beziehen sich auf die gesamte PV-Anlage mit der jeweiligen Batterie. Für die Frage, ob eine bestimmte Batterie gegenüber derselben Anlage ohne Speicher zusätzlich lohnt, ist der Speicher-Wirtschaftlichkeitsrechner maßgeblich. Ein positives Gesamtergebnis allein beweist keine rentable Speichermehrinvestition.

Welche Eingaben sind wichtig?

Die Hauptfelder erfassen Jahresverbrauch, PV-Leistung, spezifischen Ertrag und Strompreis. Die Startwerte dieses Werkzeugs sind 4.000 kWh Verbrauch, 10 kWp, 1.000 kWh/kWp und 35 ct/kWh. Sie sind frei änderbare Annahmen und unterscheiden sich vom Referenzfall mancher Artikel.

Die erweiterten Einstellungen enthalten unter anderem Laufzeit, Preisniveau, Betriebskosten, Verluste, Ersatzkäufe, EEG-Annahmen und Finanzierung. Der automatische Preis folgt den Angebotsregressionen. Ein ausgewähltes Preisniveau ist kein individueller Gerätepreis für jede getestete Kapazität.

Der automatische EEG-Modus verwendet derzeit den hinterlegten Satz des aktuellen Kalendermonats. Das gewählte Inbetriebnahmedatum steuert den zeitlichen Verlauf und die EEG-Dauer, nicht die automatische Tarifauswahl. Für einen abweichenden Tarifmonat ist ein passender manueller Satz erforderlich. Für noch nicht veröffentlichte Zeiträume ist jede Vergütung nur ein Szenario.

Was bedeuten die drei Ergebnisbereiche?

Das Rendite-Optimum ist die getestete Kapazität mit der höchsten positiven internen Rendite der Gesamtanlage. Das Gewinn-Optimum maximiert deren positiven nominalen Überschuss über die Laufzeit. Die Kennzahlen können verschiedene Größen bevorzugen.

Der mittlere Bereich zeigt die Spanne zwischen diesen beiden Kapazitäten. Er ist kein Mittelwert, kein Autarkie-Optimum und keine individuelle Kaufempfehlung. Auch 0 kWh kann ein Optimum sein. Fehlen positive Kennzahlen, zeigt das Werkzeug keine entsprechende positive Lösung; daraus folgt keine isolierte Aussage über die Batterie.

Die 0,1-kWh-Schritte beschreiben die rechnerische Auflösung. Reale Produkte sind nicht in jeder dieser Größen erhältlich. Eine scheinbar präzise Kapazität wie 7,3 kWh muss deshalb auf ein passendes Produkt und die Unsicherheit der Annahmen übertragen werden.

Wie werden Speicherverluste und Ersatzkosten berücksichtigt?

Standardmäßig werden 20 % Speicherverluste, jährlicher Kapazitätsabbau und ein Ersatz nach 15 Jahren zu 50 % des angesetzten Speicherpreises modelliert. Diese Werte lassen sich ändern. Es sind keine Produktgarantien oder gesicherten künftigen Kaufpreise.

Die Batterie spart den Netzbezug ihrer nutzbaren Abgabe. Gleichzeitig entfällt die Einspeisevergütung für die größere, vor Verlusten geladene Energiemenge. Rücklagen dürfen nicht nochmals als Ausgaben abgezogen werden, wenn der Ersatz bereits als Einmalzahlung berücksichtigt ist.

Die reine Kapazitätsfaustregel von 1 kWh je kWp bildet diese Zusammenhänge nicht ab. Auch ein höherer Jahresverbrauch führt nicht unter allen Bedingungen zu einer größeren wirtschaftlichen Batterie.

Welche Grenzen hat das Größenoptimum?

Das Eigenverbrauchsmodell verwendet Jahreswerte, keine individuelle Viertelstunden-Zeitreihe. Ladeleistung, Winterbedarf einer Wärmepumpe, konkrete E-Auto-Ladezeiten und eine Notstromreserve sind damit nicht vollständig abgebildet. Netzladen mit dynamischen Preisen wird nicht simuliert.

Künftige Strompreise, Reparaturen und Erträge sind unsicher. Vergütungsausfälle bei negativen Börsenpreisen und individuelle Einspeisebegrenzungen werden nicht zeitaufgelöst gerechnet. Deshalb sollten niedrigere Erträge, geringere Bezugspreise und höhere Kosten als zusätzliche Szenarien geprüft werden.

Die Speicherauslegung erklärt technische Kriterien, der Ladezyklen-Rechner die modellierte Nutzung. Weitere Werkzeuge finden sich in der Rechner-Übersicht.

Modellbereich mit konkreten Speicherangeboten abgleichen

Vergleichen Sie verfügbare Kapazitätsstufen, nutzbare Energie, Leistung und vollständige Installationskosten. Ein kleines rechnerisches Renditeplus rechtfertigt nicht automatisch ein technisch unpassendes System.

Über das Formular unter diesem Text lassen sich in rund einer Minute die Eckdaten übermitteln. Der Vergleich vermittelt bis zu fünf passende regionale Fachbetriebe, kostenlos und unverbindlich, abhängig von Vorhaben und Verfügbarkeit.