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Photovoltaik-Wirtschaftlichkeit: Zahlen und Rechenweg für 2026

Jens Burkhardt
LESEDAUER: 12 MINUTEN
Aktualisiert: 10. Oktober 2026
Jens Burkhardt

Die Photovoltaik-Wirtschaftlichkeit fällt im Referenzfall positiv aus: Eine 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher kostet 21.100 € und amortisiert sich nach 13,5 Jahren. Über 25 Jahre entstehen 17.591 € Überschuss bei 5,2 Prozent jährlicher Anlagenrendite. Das sind Ergebnisse eines Rechenmodells, keine Ertragszusage für jedes Dach.

Diese Seite zeigt die komplette Rechnung mit allen Annahmen, vergleicht die Varianten mit und ohne Speicher und benennt die drei Stellschrauben, die am stärksten auf das Ergebnis wirken. Alle übrigen Grundfragen von Technik bis Ablauf stehen im Überblick zur Photovoltaik-Anlage.

Das Wichtigste in Kürze
  • Amortisation: 13,5 Jahre mit Speicher, 16,9 Jahre ohne Speicher
  • Rendite: 5,2 Prozent pro Jahr über 25 Jahre, steuerfrei nach § 3 Nr. 72 EStG
  • Der Speicher rechnet sich: rund 4.100 € Mehrkosten bringen über 25 Jahre rund 9.500 € zusätzlichen Überschuss
  • Größere Anlage, mehr Gewinn: 30 kWp statt 10 kWp bei gleichem Speicher heben den Überschuss auf rund 27.500 €
  • Größter Hebel ist der Angebotspreis: zwischen günstigem und teurem Angebot liegen 6 Jahre Amortisation und 3,6 Prozentpunkte Rendite
  • Betriebskosten: 222,50 € im Basisjahr; Ersatzkäufe werden zusätzlich zum tatsächlichen Modellzeitpunkt abgezogen

Wann ist eine Photovoltaik-Anlage wirtschaftlich?

Eine Photovoltaik-Anlage erwirtschaftet einen nominalen Überschuss, wenn Einsparungen und Einspeiseerlöse über den Betrachtungszeitraum ihre Anschaffung, den Betrieb und Ersatzkäufe decken. Ob sie auch gegenüber einer anderen Verwendung des Geldes attraktiv ist, hängt zusätzlich von Kapitalbindung und Risiko ab.

Vier Kennzahlen beschreiben das Ergebnis aus unterschiedlichen Blickwinkeln:

Alle vier beantworten dieselbe Frage, betonen aber verschiedene Aspekte. Wer nur eine Zahl möchte, nimmt die Amortisationszeit; wer die Anlage mit anderen Geldanlagen vergleichen will, braucht die Rendite.

KennzahlWas sie aussagtReferenzwert 10 kWp mit Speicher
AmortisationszeitWann das eingesetzte Geld zurückgeflossen ist13,5 Jahre
RenditeJährliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals5,2 %
GesamtgewinnÜberschuss über den Betrachtungszeitraum17.600 € in 25 Jahren
KapitalwertHeutiger Wert der Zahlungsüberschüsse nach Abzinsung5.674 € bei 3 % Diskontierung

Die Stromgestehungskosten allein beweisen keine Rentabilität: Ein Teil des Solarstroms ersetzt Netzbezug, ein anderer wird zu einem niedrigeren Preis eingespeist. Für den Vergleich zählen deshalb die tatsächlichen Mengen und Erlöse. Die vereinfachte LCOE-Anzeige im Rechner berücksichtigt außerdem keine Ersatzkäufe, steigenden Betriebskosten oder Speicherverluste und ist keine vollständige Speicherkostenrechnung.

Was bringt eine 10-kWp-Anlage konkret?

Eine 10-kWp-Anlage mit 10-kWh-Speicher erreicht im Modell in den ersten zwölf Monaten 1.469 € Netto-Cashflow aus vermiedenem Netzbezug und Einspeisung nach laufenden Kosten. Ohne Speicher sind es 1.009 €. Der Haushalt verbraucht 4.500 kWh pro Jahr; ein Kredit ist in diesen beiden Fällen nicht enthalten.

Die folgende Tabelle stellt beide Varianten gegenüber. Grundlage sind die aktuellen Durchschnittspreise aus dem Echtsolar-Kostenindex, 965 kWh/kWp Jahresertrag, 37,0 ct/kWh Strompreis mit 2 Prozent jährlicher Steigerung und 7,70 ct/kWh Einspeisevergütung.

Ohne SpeicherMit 10 kWh Speicher
Investition 17.000 € 21.100 €
Eigenverbrauchsquote16,8 %38,8 %
Autarkiegrad36,0 %73,8 %
Netto-Cashflow erste 12 Monate1.009 €1.469 €
Amortisation16,9 Jahre13,5 Jahre
Rendite pro Jahr3,3 %5,2 %
Überschuss nach 25 Jahren8.063 €17.591 €

Die ausgewiesene Eigenverbrauchsquote von 38,8 Prozent umfasst auch den Strom, der beim Speichern verloren geht. Tatsächlich im Haushalt genutzt werden im Basisjahr 1.619 kWh direkt und 1.704 kWh aus der Batterie, zusammen 34,4 Prozent des PV-Ertrags. Der Autarkiegrad von 73,8 Prozent bezieht sich auf diese nutzbare Energie. Für gespeicherten Strom sind zusätzlich Speicherpreis, Verluste und entgangene Einspeisevergütung zu berücksichtigen.

Basisjahresrechnung, 10 kWp mit 10-kWh-Speicher

Direktverbrauch: 1.619 kWh × 37,0 ct = 599 € Speicherentnahme: 1.704 kWh × 37,0 ct = 630 € Einspeisung: 5.901 kWh × 7,70 ct = 454 € Summe der Einnahmen und Ersparnisse: 1.684 € abzüglich Versicherung, Zähler und Wartung: −223 € verbleiben: 1.461 €

Die Basisjahresrechnung hält Preise und Erträge konstant; Summen werden aus ungerundeten Werten gebildet. Die ersten zwölf Monate der zeitabhängigen Rechnung enthalten bereits Preissteigerungen und Alterung, daher die leicht höheren 1.469 €. Ersatzkäufe sind zusätzlich nach 15 Jahren mit 650 € für den Wechselrichter und 2.053 € für den Speicher angesetzt, nicht als jährliche Rücklage.

Modellannahmen für alle Tabellen: 25 Jahre, 965 kWh/kWp Jahresertrag, 37 ct/kWh Netzstrom mit 2 Prozent jährlicher Steigerung, 0,5 Prozent PV-Degradation, 20 Prozent Speicherverluste und 1 Prozent jährlicher Kapazitätsverlust. Betriebskosten steigen um 2 Prozent. Ersatz nach 15 Jahren zu den genannten Modellpreisen, kein Zuschuss, Restwert oder Rückbau. Ein normierter Januarstart mit manuell gesetzten 7,70 ct/kWh für 252 Monate dient der Vergleichbarkeit; der Tarif gehört rechtlich zu Inbetriebnahmen August bis Dezember 2026. Danach sind 4 ct/kWh eine ungesicherte Erlösannahme. Negative Börsenpreiszeiten, die zeitweise 60-Prozent-Einspeisegrenze und individuelle Lastprofile sind nicht zeitaufgelöst simuliert. Der konkrete Inbetriebnahmemonat kann das Ergebnis ändern.

Rechnet sich ein Stromspeicher?

Im Referenzfall verbessert der Speicher das Ergebnis. Seine 4.105 € Mehrkosten erhöhen den Überschuss über 25 Jahre um 9.528 €. Die Amortisation der Gesamtanlage verkürzt sich von 16,9 auf 13,5 Jahre, die Anlagenrendite steigt von 3,3 auf 5,2 Prozent.

Ein 10-kWh-Speicher kostet im aktuellen Modell 411 € /kWh. Jede aus dem Speicher entnommene Kilowattstunde vermeidet zwar 37 ct Netzbezug, dafür musste wegen der Verluste mehr Solarstrom geladen werden, der sonst Einspeisevergütung eingebracht hätte.

Für sich allein gerechnet, also ohne die Anlage, amortisiert sich der Speicher sogar in 8,2 Jahren bei 11,4 Prozent Rendite. Die vollständige Grenzbetrachtung mit allen Posten steht im Artikel Lohnt sich ein Stromspeicher?.

Unter den hier verglichenen Kapazitäten erzielt der 10-kWh-Speicher den höchsten Gesamtüberschuss. Das ist keine allgemeine Auslegungsregel: Verbrauchszeiten, Ladeleistung und Winterertrag beeinflussen, wie viel zusätzliche Kapazität genutzt wird.

SpeichergrößeInvestitionAutarkieAmortisationÜberschuss 25 Jahre
ohne Speicher16.954 €36,0 %16,9 Jahre8.063 €
5 kWh19.194 €63,1 %13,7 Jahre15.634 €
10 kWh21.059 €73,8 %13,5 Jahre17.591 €
15 kWh22.804 €78,1 %14,0 Jahre16.861 €
20 kWh24.476 €79,8 %14,7 Jahre15.030 €

Der 5-kWh-Speicher liegt bei der Anlagenrendite nahezu gleichauf mit 10 kWh, bindet aber weniger Kapital. 20 kWh liefern nur wenig zusätzliche Autarkie; durch die höheren Kosten und den Ersatzkauf fällt die Amortisation auf 14,7 Jahre. Eine passende Auslegung richtet sich nach den nutzbaren zusätzlichen Kilowattstunden, nicht nach einer pauschalen Kapazität je kWp.

Lohnt es sich, das Dach voll zu machen?

Zusätzliche gut nutzbare Dachfläche kann den Gesamtgewinn erhöhen. Im Modell steigt er bei festem 10-kWh-Speicher von 17.591 € für 10 kWp auf 27.519 € für 30 kWp. Ob sich die Erweiterung vor Ort lohnt, hängt von ihren zusätzlichen Kosten, dem Ertrag und den Netzanschlussbedingungen ab.

Größere Anlagen kosten im Preismodell weniger pro kWp. Der zusätzliche Ertrag bringt weitere Einspeiseerlöse; für den Anteil über 10 bis 40 kWp gelten 6,66 ct/kWh. Betrieb, Messkosten und Ersatzkäufe sind dennoch zu berücksichtigen.

AnlagengrößeInvestitionEigenverbrauchAmortisationÜberschuss 25 Jahre
6 kWp + 10 kWh16.675 €58,6 %13,3 Jahre15.035 €
10 kWp + 10 kWh21.059 €38,8 %13,5 Jahre17.591 €
15 kWp + 10 kWh25.603 €27,1 %13,3 Jahre21.215 €
20 kWp + 10 kWh29.548 €20,7 %13,6 Jahre22.308 €
30 kWp + 10 kWh36.366 €14,0 %13,3 Jahre27.519 €

Die Eigenverbrauchsquote sinkt dabei stark, was oft als Argument gegen große Anlagen angeführt wird. Für die Wirtschaftlichkeit ist sie aber die falsche Zielgröße: Entscheidend ist der absolute Ertrag in Euro, nicht der prozentuale Anteil. Eine Quote von 14 Prozent auf 30 kWp bedeutet in Kilowattstunden immer noch mehr selbst genutzten Strom als 39 Prozent auf 10 kWp.

Eine starre Obergrenze bei 30 kWp gibt es nicht. Für nach dem 31.12.2024 angeschaffte, in Betrieb genommene oder erweiterte Anlagen gelten bei der Einkommensteuer bis einschließlich 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit, zusätzlich höchstens 100 kWp insgesamt je Steuerpflichtigem oder Mitunternehmerschaft (BMF). Größere Vorhaben brauchen eine gesonderte Prüfung von Steuer, Netzanschluss und Messkonzept.

Wie stark hängt alles am Angebotspreis?

Der Angebotspreis ist eine gut beeinflussbare Stellschraube. Zwischen einem günstigen und einem teuren Angebot für dieselbe Anlage liegen 6 Jahre Amortisationszeit und 3,6 Prozentpunkte Rendite, obwohl beide exakt gleich viel Strom produzieren.

Die Preiskategorien stammen aus dem Echtsolar-Kostenindex, der laufend reale Angebote deutscher Fachbetriebe auswertet. Die Kategorien sind statistische Preisansätze des Modells, keine Garantie, dass ein bestimmter Anteil aller Marktangebote darunter liegt.

AngebotPreis 10 kWp + 10 kWhAmortisationRenditeÜberschuss 25 Jahre
günstig ( 1.450 € /kWp)17.800 €11,5 Jahre7,1 %21.253 €
durchschnittlich ( 1.695 € /kWp)21.059 €13,5 Jahre5,2 %17.591 €
teuer ( 1.980 € /kWp)24.900 €17,6 Jahre3,5 %12.939 €

Die beiden Preisfälle haben gleiche Leistung und denselben modellierten Ertrag, aber andere Anschaffungs- und teilweise Folgekosten. In realen Angeboten müssen zusätzlich Komponenten und Leistungsumfang vergleichbar sein. Die Photovoltaik-Kosten liefern dafür den Preisrahmen.

Welche Annahmen das Ergebnis kippen können

Neben dem Preis hängt die Rechnung an vier Annahmen, die niemand für 25 Jahre sicher kennt. Die folgende Übersicht zeigt, wie stark sie jeweils durchschlagen, ausgehend von der Referenzanlage mit 13,5 Jahren Amortisation und 5,2 Prozent Rendite.

AnnahmeVarianteAmortisationRendite
Strompreis heute30 ct statt 37 ct17,8 Jahre3,3 %
Strompreis heute45 ct statt 37 ct11,4 Jahre7,2 %
Strompreissteigerung0 % statt 2 % pro Jahr17,4 Jahre3,2 %
Strompreissteigerung4 % statt 2 % pro Jahr12,1 Jahre7,3 %
Jahresertrag800 statt 965 kWh/kWp14,9 Jahre4,2 %
Jahresertrag1.100 statt 965 kWh/kWp12,5 Jahre6,0 %
Stromverbrauch2.500 statt 4.500 kWh19,8 Jahre2,1 %
Stromverbrauch8.000 statt 4.500 kWh10,8 Jahre8,0 %

Die Rechnung reagiert stark auf den nutzbaren Eigenverbrauch und den Strompreis. 2 Prozent jährliche Strompreissteigerung sind eine Annahme, keine konservativ garantierte Entwicklung. Auch die Verbrauchsvarianten sind Haushaltsmodellfälle, keine gesonderte Simulation von Wärmepumpe oder E-Auto. Deren Winterbedarf und Ladezeiten müssen individuell geprüft werden.

Für dieselbe direkt genutzte Kilowattstunde beträgt der Vorteil gegenüber Einspeisung im Modell 29,3 ct. Dieser Vorteil steigt mit dem vermiedenen Netzstrompreis. Daraus folgt aber kein pauschaler Speichergewinn: Seine zusätzlichen Kosten und Verluste müssen ebenfalls gedeckt sein.

Welche Kosten nach dem Kauf anfallen

Die laufenden Ausgaben der Referenzanlage starten bei 222,50 € pro Jahr, ohne Ersatzrücklagen. Ein pauschaler Betriebskostenvergleich inklusive Rücklagen ist im Betriebskosten-Rechner möglich. Rücklagen und spätere Ersatzkäufe dürfen in einer Cashflow-Rechnung nicht doppelt abgezogen werden.

Der Ansatz umfasst 65 € Versicherung, 100 € für Messstellenbetrieb und Steuerung sowie 57,50 € anteilige Wartungskosten bei einem angenommenen Vierjahresintervall. Das ist ein Modellbudget, keine allgemein verpflichtende Rechnungshöhe oder gesetzliche Wartungsfrist.

Einkommensteuer und Umsatzsteuer sind getrennt zu prüfen. Die begünstigten PV-Einnahmen sind seit 2022 einkommensteuerfrei; für neue Anlagen gelten die oben genannten Leistungsgrenzen. Der Nullsteuersatz auf qualifizierte Lieferungen und Installationen gilt seit 2023 unter den Voraussetzungen des § 12 Abs. 3 UStG. Nicht jede Anlage und jeder Zusatzauftrag ist automatisch begünstigt.

Kredit oder Eigenkapital?

Eine Kreditfinanzierung mindert den Gesamtüberschuss um die Zinsen. Bei 21.059 € Vollfinanzierung, 4 Prozent nominalem Jahreszins und 120 Monatsraten entstehen rund 4.526 € Zinsen. Vom Überschuss bleiben 13.065 € statt 17.591 €. Bei hälftiger Finanzierung sind es 15.328 €. Gebühren oder Restschuldversicherungen sind nicht angesetzt.

Die Liquidität ist separat zu prüfen: Rund 213 € monatliche Kreditrate ergeben etwa 2.559 € im Jahr. Dem stehen im ersten Jahr nur 1.469 € Nutzen nach Betriebskosten gegenüber. Der Haushalt muss rund 1.090 € zuschießen. Zudem sind vermiedene Stromkosten kein Zahlungseingang auf dem Konto. Anlagenrendite vor Finanzierung und Eigenkapitalrendite nach Kreditraten sind unterschiedliche Kennzahlen.

Bei Miet- und Pachtmodellen entscheidet der Vertrag. Monatsraten, Preisänderungen, Wartung, Versicherung, Ersatzgeräte und ein möglicher Eigentumsübergang gehören in dieselbe Laufzeitrechnung. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, Wirtschaftlichkeit und Leistungsumfang solcher Modelle genau zu prüfen.

Die beiden Einzelgrößen lassen sich getrennt prüfen: der Vergütungssatz im Einspeisevergütungs-Rechner, die laufenden Kosten im Betriebskosten-Rechner. Wie sich das Preisniveau der Anlagen aktuell entwickelt, zeigt der Photovoltaik-Kostenindex.

Drei Fragen behandeln eigene Artikel im Detail: Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage?, wann sie sich nicht lohnt und wie sich mit Photovoltaik Geld verdienen lässt.

Vom Rechenmodell zum eigenen Angebot

Die Modellfälle mit günstigem und teurem Anschaffungspreis unterscheiden sich nach 25 Jahren um 8.314 € Überschuss. Das ist ein Beispiel für die Bedeutung des Einkaufspreises, keine versprochene Ersparnis für jedes Dach. Erst vergleichbare Angebote und ein realistisches Ertrags- und Verbrauchsprofil machen daraus eine individuelle Rechnung.

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