Lohnt sich eine Photovoltaikanlage [2021]? Zahlen, Fakten, Grundlagen

Letztes Update: 19. August 2021

Lesedauer: 12 Minuten

Jens Burkhardt

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Jens Burkhardt

Sie sind an fast jeder Ecke zu sehen: Photovoltaikanlagen, zusammengesetzt aus einer beliebigen Anzahl von blauen oder schwarzen Solarmodulen. 

Wahrscheinlich fragen Sie sich gerade: Lohnt sich eine Photovoltaikanlage auch für mich? Welche Vorteile hat es, den eigenen Solarstrom zu produzieren? Was kostet die Anschaffung und was springt am Ende für mich dabei heraus?

All diese Frage und mehr sollen in diesem Artikel geklärt werden.

Lohnt sich Photovoltaik auf meinem Dach? (Checkliste)

Photovoltaikanlage mit zwei Dachfenstern

Klassische Photovoltaikanlage

© Lars Gieger – stock.adobe.com

Photovoltaikanlagen gelten allgemein als lohnenswert in vielerlei Hinsicht. Finanziell erreichen PV-Anlagen eine Rendite von 3 bis 6 % pro Jahr. Eine Unabhängigkeit vom Stromanbieter in Höhe von 20 bis 30 % (50 -80 % mit Speicher) wird erzielt. Die Solaranlage spart, im Vergleich zu einem Kohlekraftwerk, ca. 1000 Gramm je kWh CO₂ ein.

Treffen einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zu, dann ist eine PV-Anlage prinzipiell gut für Sie geeignet:

  • Wunsch nach Senkung vom eigenen CO₂-Fußabdruck

  • Suche nach einer soliden Investitionsmöglichkeit mit gutem Rendite-Risiko-Verhältnis

  • Begeisterung von Technologie

  • Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen (siehe Autarkie)

  • Drang die Energiewende aktiv mitzugestalten

  • Geplante Anschaffung von E-Auto (laden mit Solarstrom)

Die meisten Anlagenbetreiber entscheiden sich aufgrund finanzieller Vorteile und dem guten Gefühl und Gewissen für eine eigene PV-Anlage. Damit sich die Investition wirklich lohnt, gibt es einige Sachen zu wissen und zu beachten. 

Wichtige Voraussetzungen für lukrative Solaranlagen

PV-Module können an vielen Orten installiert werden. Zum Beispiel auf großen Freiflächen, auf dem Balkon (siehe Mini-Solaranlage), an der Fassade oder auf dem Wohnwagen. Uns interessiert hier vor allem die Photovoltaik-Montage auf dem Dach vom Eigenheim.

Diese Voraussetzungen für PV-Anlagen sollten beachtet werden:

  • Das Hausdach sollte noch mindestens 20 bis 30 Jahre halten, sonst ist eine vorherige Erneuerung ratsam
  • Die Dachausrichtung liegt optimal nach Süden. Ost und West sind auch gut geeignet. PV-Anlagen auf dem Norddach kann unter Umständen auch funktionieren.
  • Der Neigungswinkel liegt am besten zwischen 20 und 55 Grad. Andere Winkel sind auch möglich, sollten aber geprüft werden (siehe Neigungswinkelrechner für Photovoltaik)
  • Die Dachfläche sollte größer als 20 m² sein. Optimal sind 50 m² oder größer
  • Das Dach sollte am besten keine Verschattung haben. Falls doch, gibt es diverse Möglichkeiten (Teilfläche frei lassen, Quelle von Schatten entfernen, PV-Leistungsoptimierer einsetzen)

Die meisten Einfamilienhäuser erfüllen diese Kriterien ohne Problem.

So groß sollte eine lohnenswerte PV-Anlage sein

Eine lohnenswerte Photovoltaikanlage ist so groß, wie möglich. Das bedeutet, es ist in der Regel sinnvoll, das gesamte Dach mit Solarplatten zu belegen.

Oftmals wird vom Solarteur vorgeschlagen nur einen Teil zu belegen, z.B. um die Größe der Solaranlage an den Stromverbrauch anzupassen. Zwar lohnt es sich mehr den Solarstrom selbst zu verbrauchen, als zu verkaufen, allerdings sind die Kosten pro Kilowatt-Peak installierter Nennleistung bei kleinen Anlagen deutlich teurer. 

Ab wann lohnt sich eine Photovoltaikanlage finanziell?

Schauen wir uns nun die Finanzen einer PV-Anlage an. Zunächst benötigen wir die Kenngrößen, um die finanziellen Erfolge einer Photovoltaikanlage zu messen.

Amortisationszeit und Rendite

Wie auch bei anderen Investitionen eigenen sich die Kennzahlen Amortisationszeit und Rendite gut.

Die Amortisationszeit gibt an, wie lange es dauert, bis die investierten Kosten (Anschaffungskosten und laufende Kosten) wieder zurückgeflossen sind. An diesem Punkt ist der "Break-Even" oder die Gewinnzone erreicht.

Die typische Amortisationszeit von Photovoltaikanlagen liegt bei 10 bis 13 Jahren. Das kann sich je nach Ausgangslage natürlich stark variieren.

Daher empfehle ich, die Amortisation der geplanten Photovoltaikanlage selbst nachzurechnen. Mehr zum Thema Photovoltaik-Amortisation finden Sie hier.

Kauf einer Photovoltaikanlage für Eigenheimbesitzer

Schaubild Solardach

© underworld – stock.adobe.com

Den Begriff der Rendite kennen viele Menschen bereits. Sie gibt an, wie viel Prozent der investierten Summe an den Eigentümer zurückfließen. Sind z.B. 10.000 Euro, bei einer Lebensdauer von 20 Jahren investiert, und es fließen pro Jahr 1000 Euro zurück ergibt sich eine Rendite von 5 Prozent.

Rendite = (Cashflow - Abschreibung) / Investition

Rendite = (1000 € - 500 €) / 10.000 €

Rendite = 5 %

Die Rendite einer PV-Anlage liegt bei durchschnittlich bei 3 bis 6 Prozent.

Damit Sie für Ihren spezifischen Fall herausfinden können, ob sich die Photovoltaikanlage lohnt, benötigt Sie zunächst die Kosten und die Einnahmen.

Kosten einer Solarstromanlage

Die Kosten liegen aktuell bei etwa 1000 bis 1500 Euro pro kWp ohne Speicher. Das ist eine recht große Spanne. Eine 10 kWp Anlage gibt es also für 10.000 bis 15.000 Euro. Das sind 50 Prozent Unterschied!

Wie kann es sein, das die Preise so unterschiedlich ausfallen?

Die Kosten sind regional sehr unterschiedlich. Im Endeffekt hängt es von Angebot und Nachfrage ab. Gibt es in ihrer Region z.B. nur 3 Photovoltaik-Anbieter, bei starker Nachfrage, werden die Preise auch entsprechend hoch sein. Deshalb lohnt es immer mehrere Angebote einholen und zu vergleichen!

Weiterhin haben die verbauten Komponenten einen starken Einfluss auf die Kosten der Photovoltaikanlage. Premium PV-Module, wie im Solarmodul-Test zu sehen, bringen zwar mehr kWp pro Quadratmeter, aber eben auch höhere Kosten. Oftmals lohnt es sich eher ein solides Mittelklasse-Modul zu auszuwählen.

Auch die Nennleistung der PV-Anlage bzw. die Dimensionierung haben einen großen Effekt auf die Kosten, wie in nachfolgender Tabelle mit aktuellen Durchschnittswerten zu sehen ist.

PV-Nennleistung

Anzahl Solarmodule

Kosten pro kWp

Gesamtkosten inkl. Montage

Gesamtkosten plus Speicher

4 kWP

12 Stück

1.400 Euro

5.600 Euro

10.600 Euro

7 kWp

20 Stück

1.350 Euro

9.450 Euro

14.450 Euro

10 kWp

29 Stück

1.250 Euro

12.000 Euro

17.500 Euro

15 kWp

43 Stück

1.100 Euro

16.500 Euro

21.500 Euro

In den letzten 2 Jahren sind die Preise für private Photovoltaikanlagen relativ stabil geblieben.

Einnahmen einer PV-Anlage

Einspeisevergütung

Die erste Säule vom Gewinn einer Photovoltaikanlage ist die Einspeisevergütung. Diese bekommt der Anlagenbetreiber für eingespeisten, also nicht selbst verbrauchten Strom. Das ist staatlich garantiert. Die Abrechnung erfolgt je Kilowattstunde und wird gemäß EEG, dem erneuerbare Energien Gesetz, vergütet. 

Aktuell liegt die Einspeisevergütung zwischen 7 und 8 Cent, wobei es regelmäßig eine Absenkung gibt. Wie stark die Verringerung ausfällt, hängt vom Ausbautempo ab. Mindestens aber gibt es die monatliche Basisdegression von aktuell 0,4 Prozent.

Ist die Solaranlage aber einmal in Betrieb und angemeldet, bekommt der Betreiber über 20 Jahre plus Installationsjahr den gleichen Satz der Einspeisevergütung. Damit ist eine gute Planungssicherheit gegeben.

Bei typischen PV-Anlagen auf einem Einfamilienhaus wird der größte Anteil in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Dementsprechend wichtig ist die Einspeisevergütung für die Wirtschaftlichkeit. Allein durch den Verkauf von Strom lohnt sich die Photovoltaikanlage aber nicht (mehr).

Strom sparen durch Eigenverbrauch

Der Eigenverbrauch vom Solarstrom der Photovoltaikanlage ist ein wichtiger Schlüssel, um eine positive Rendite zu erzielen. Zwar erhalten Sie durch die Stromeinsparung keine Auszahlungen, allerdings zahlen Sie ab sofort weniger für den eingekauften Strom.

Das ist vor allem so interessant, weil die Stromkosten die Verkaufserlöse bei weiten übersteigen. So kostet die kWh Strom aktuell über 30 Cent. Netto sind das über 25 Cent. Jede kWh, die sie selbst verbrauchen, anstatt einzuspeisen, bringt aktuell also einen theoretischen Gewinn von etwa 18 Cent.

Rein rechnerisch bringt ein Anteil von 20 Prozent Eingenverbrauch fast so viel Gewinn, wie die 80 Prozent des eingespeisten Stroms.

Rein rechnerisch bringt ein Anteil von 20 Prozent Eingenverbrauch fast so viel Gewinn, wie die 80 Prozent des eingespeisten Stroms.

Ok, es lohnt sich also auf Eigenverbrauch zu setzen. Das heißt doch, ein Stromspeicher lohnt sich aktuell besonders, oder?

Ostdach Photovoltaik

PV-Anlage Einfamilienhaus

© ArTo – stock.adobe.com

Nicht generell! Ein Batteriespeicher kann zwar den Eigenverbrauch stark erhöhen, allerdings sind die Kosten mitunter noch ziemlich hoch und die Lebensdauer fragwürdig. In einem guten Fall macht der Speicher einen minimalen Gewinn, oder ist wenigstens kostenneutral. 

Insgesamt ist der Kauf einer Photovoltaikanlage plus Stromspeicher in den meisten Fällen sinnvoll, auch wenn der Speicher nicht zum finanziellen Ergebnis beiträgt. Meiner Meinung nach ist ein Solarspeicher auch heute noch nicht zwingend notwendig. 

Bei Interesse an einem Speicher empfehle ich dringend einen Blick auf regionale Förderprogramme zu werfen.

Förderprogramme für Stromspeicher

Viele Bundesländer oder Kommunen bieten eine zusätzliche Photovoltaik-Förderung an. Meistens werden ausschließlich Stromspeicher gefördert. Je nach Programm gibt es dafür einen bestimmten Fördersatz.

So ein Programm kann die Wirtschaftlichkeit natürlich deutlich verbessern. Da die meisten Förderungen zeitlich begrenzt sind, lohnt sich eine rasche Antragstellung!

Wirtschaftlichkeit der Solaranlage

Die gesamte Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlage kann mithilfe der Einnahmen und Ausgaben berechnet werden. 

Für eine schnelle Kalkulation empfehle ich die folgenden "Lohnt sich das Rechner" für PV-Anlagen:

Welche Anschaffungs-Variante macht sich bei Photovoltaik bezahlt?

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, welch Art der Anschaffung sich bei Photovoltaik am meisten lohnt? Neben dem Barkauf gibt es noch zwei weitere Varianten, die wir uns jetzt anschauen.

Barkauf bzw. Eigenfinanzierung

Der Barkauf ist wohl die häufigste, weil einfachste Methode eine Photovoltaikanlage zu finanzieren. Bei durchschnittlichen Preisen zwischen 5.000 bis 15.000 Euro ist das für die meisten Haushalte noch einfach zu tragen. Das war nicht immer so, weil die Kosten vor einigen Jahren deutlich höher lagen.

Die Eigenfinanzierung einer Solaranlage bedeutet den wenigsten Aufwand. Außerdem sind die Abschlagszahlungen der Einspeisevergütung direkt an Inbetriebnahme verfügbar.

Aufnahme eines Kredits

Ein Photovoltaik-Kredit lohnt sich vor allem für größere Anlagen über 10 kWp. Kleine PV-Anlagen sind für die Banken nicht so interessant. Mithilfe eines KfW-Kredits, in Zusammenarbeit der Hausbank, kann ein Kredit mit niedrigen Zinsen (kleiner als 2 Prozent) realisiert werden.

Bei der Fremdfinanzierung fällt die Gesamtrendite, aufgrund der Zinskosten, geringer aus. Interessant ist aber die gesteigerte Eigenkapitalrendite, aufgrund vom sogenannten Leverage-Effekt.

Das Miet- bzw. Pachtmodell

Eine Photovoltaikanlage zu mieten ist in den meisten Fällen keine gute Idee. Finanziell gesehen ist es ein deutliches Verlustgeschäft, im Vergleich zu anderen Finanzierungsmöglichkeiten. Die Pachtanbieter verdienen an diesem Modell sehr gut, die Anlagenbetreiber eher nicht.

Sollten Sie sich nicht für Rendite interessieren und wollen Ihr eigenes Solardach einfach und unkompliziert, ist das Mieten aber gut geeignet.

Tipps damit die Photovoltaikanlage mehr Gewinn bringt

Schauen wir uns nun die besten Möglichkeiten an, eine besonders lohnenswerte Photovoltaikanlage zu bekommen und zu betreiben:

  • Mehrere Angebote für die Photovoltaikanlage einholen und vergleichen

  • Auf Premium-Materialien verzichten. Auch günstigerer Marken bieten qualitative Produkte. Solarmodule aus China sind quasi gleichwertig

  • Liebhaberei-Regelung bei Anlagen unter 10 kWp anwenden (keine Steuern)

  • Mehrwertsteuer nach Kauf vom Finanzamt zurückholen

  • Eigenverbrauchsanteil steigern durch Anpassung von Verhalten (z.B. Mittags waschen, Zeitschaltuhren)

  • ggf. Solarstrom zum Teil für die Heizung einsetzen, vor allem in Kombination mit einer Wärmepumpe sinnvoll

  • regionale Förderungen nutzen

Lohnt sich eine PV-Anlage in ökologischer Hinsicht?

Kurzum: eine Photovoltaikanlage lohnt sich in diversen Aspekten der Nachhaltigkeit. Bei der Erzeugung von Solarstrom wird im Vergleich zur konventionellen Energieerzeugung viel Kohlenstoffdioxid und andere Luftschadstoffe eingespart. 

So sparte Photovoltaik, gemäß dem Umweltbundesamt, 34,9 Mio. t CO₂ für Strom und 2,1 Mio. t CO₂ für Wärme im Jahr 2020 ein.

Das entspricht etwa dem CO₂-Pro-Kopf-Ausstoß von 4,7 Millionen Menschen in Deutschland. Ziemlich beeindruckend, oder?

Grünen Strom Selbst-erzeugen und Geld sparen

Gut für Umwelt und Geldbeutel

© promesaartstudio – stock.adobe.com

Die Bestandteile der PV-Anlage benötigen zur Herstellung, Lieferung und Montage natürlich auch Energie. Nach 3 bis 5 Jahren ist die energetische Amortisation erreicht.

Sind die Solarmodule irgendwann nicht mehr nutzbar, können Sie recycelt werden. Dafür gibt es ein europäisches System. Die Lebensdauer ist mit 30 bis 40 Jahren allerdings bereits sehr nachhaltig.

Wird sich eine Solaranlage auch noch in Zukunft rechnen?

Prognosen für die Zukunft gestalten sich immer schwierig. So kann auch heute niemand mit völliger Gewissheit sagen, wie der PV-Markt in den nächsten Jahren aussieht.

Fakt ist: seit Ende 2017 sehen wir einen ansteigenden Trend in der Branche. Das kann man gut bei Google Trends erkennen. Außerdem sieht man es auch an dem Zuwachs der jährlichen installierten Photovoltaik-Leistung, oder am jährlichen Anteil der Solarenergie an der Stromerzeugung in Deutschland.

Weiterhin ist das Thema Solarpflicht in der letzten Zeit immer öfter ein Thema. Die Partei “Bündnis 90/ Die Grünen” werden gemäß Umfragen Ihr Ergebnis zur Bundestagswahl deutlich verbessern. Auch andere Parteien sehen beim Thema Umwelt und Energiewende weiteren Handlungsbedarf.

Meiner Meinung nach wird sich dieser Trend in den kommenden Jahren nur noch weiter verstärken.

Was bedeutet das für Interessenten einer Solaranlage?

Die schnell steigende Nachfrage kann kurzfristig nur schwer bedient werden. In der Folge gibt es in Zukunft wahrscheinlich längerer Wartefristen bei der Anschaffung und höherer Preise. Deshalb empfehle ich, möglichst zeitnah das eigene Projekt anzugehen. Das lohnt sich wahrscheinlich für Sie.

Jetzt Angebote für die eigene PV-Anlage vergleichen und Geld sparen

Im nachfolgenden Formular können Sie Angebote für eine Photovoltaikanlage anfordern. Dafür ist nur die Eintragung Ihrer Daten nötig. Wichtig ist, dass vor allem die Telefonnummer korrekt ist. 

Fachfirmen für Photovoltaikanlagen, welche freie Kapazitäten haben und in ihrer Region aktiv sind, werden sich zeitnah bei Ihnen melden. Diese Solarteure beraten Sie gerne in Hinblick auf Ihr spezifischen Vorhaben. Dieser Service ist kostenlos und unverbindlich.

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